Amann Carolyn

 

geboren 1987 in Hohenems, studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaften, Regieassistentin am Schauspielhaus Graz und am Schauspielhaus Wien, arbeitet mittlerweile als freie Regieassistentin im Bereich Oper, Mitglied des freien Autorenkollektivs „Plattform“ des Literaturhaus Graz, lebt in Wien.

Achberger Linda

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Linda Achberger, geboren 1992 in Hörbranz, Vbg. Hat im Jahr 2010 maturiert und in Innsbruck Germanistik und Geografie studiert. Seit 2015 studiert sie am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und absolviert ihren Master in Germanistik, Schwerpunkt Literaturwissenschaften. 2013 erhielt sie das Arbeitsstipendium des Landes Vorarlberg, 2018 Startstipendium des Bundeskanzleramtes für Literatur.

Bisherige Veröffentlichungen:

14 tagende Momente. In: Miromente 38. Zeitschrift für Gut und Bös. Bregenz, 2014.
Beerenhände. In: Das bin endlich ich. V#30, Literatur Vorarlberg, Feldkirch, 2014.
Mischa & Lewin. In: Im Westen nichts Neues?, Hecht-­‐Verlag, Hard, 2014.

Was wir wirklich wollten, Theatertext für das Theater Kosmos, Bregenz.

Rötliche Tage. In: „Die Türen des Tages“, Skarabäus, Innsbruck, 2012.
Luisa, Kurzhörspiel, ORF 2011.

X wie Xylophon. In: „Jung, schön, erfolgreich“, Skarabäus, Innsbruck, 2010.

 

Aichinger Renate

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Geb. 1976 in Salzburg, Studium der Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte, bis 2005 Dramaturgin am Theater für Vorarlberg in Bregenz. 2009–2016 arbeitet sie an der Jungen Burg Wien, wo sie u. a. mit dem TheaterClub Wiener Brut jährlich ein Stück erarbeitet. Mit der Saison 2016/17 hat sie die Sparte übernommen und zur Offenen Burg ausgebaut. 2005 erste Inszenierung: Wittgensteins Neffe von Thomas Bernhard. Sie ist Mitglied bei GAV und dem Österreichischen Schriftstellerverband. Aichinger lebt und arbeitet in Wien.

Mehr Infos: http://www.renateaichinger.net

Alfare Stefan

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Foto: Stefan Buchberger

Geboren am 28. Jänner 1966 in Bregenz, 1987 – 1990 Reisen nach Ex-Jugoslawien, Griechenland, Italien, Frankreich und in die Türkei, 1990 – 1996 Sargträger in Wien, lebt als freier Autor in Wien.

Bücher:
“Und so, wie mich alle anstarren … genauso sehe ich aus”, Prosa, edition selene, Wien 1996
“Schwangere Filzläuse & Ratteneier”, Gedichte, Resistenz-Verlag, Linz 1997
“Maximillian Kirchberger stellt seinen Koffer vor die Tür”, Prosa, edition selene, Wien 1998
“Das Begräbnis”, Erzählung, edition selene, Wien 1999
“Karl Heinz Zizala hat Krebs”, Roman, edition selene, Wien 2001; “Das Schafferhaus”, Roman, luftschacht, Wien 2006
“Im Sechsachteltakt zur Musik”, Erzählungen, in Vorbereitung
“Tante Erna – Eine Verfremdung”, in Vorbereitung
“Roman vom Reisen” (Arbeitstitel), in Vorbereitung.

Veröffentlichungen in Fernsehen, Rundfunk, Zeitschriften und Anthologien.

 

Altrichter Maria Luise

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1946 in Feldkirch geboren, aufgewachsen in Rankweil und lebt seit 1980 in Zwischenwasser/Muntlix. Verheiratet, 2 Töchter.
Ausgebildet als Lehrerin, nach der Heirat Mitarbeit in der Ordination meines Mannes. 

Publikationen im Wiener Journal, in der Anthologie „Am Rhi“ und in V22/23
 

Aly El Ghoubashy

HP Aly El Ghoubashy

Geboren 1955 in Ägypten, Studium der Innenarchitektur in Alexandria, Lehrer, wohnt in Feldkirch/Vorarlberg

Veröffentlichungen:


Der blaue Kranich, novum Verlag 2018

 

Amann Elisabeth

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Geboren 1936 in Altenmarkt, Salzburg. Kam 1955 als Köchin nach Vorarlberg. Heirat 1957, 6 Kinder, verwitwet seit 1982. Schreib seit Anfang der Siebzigerjahre (Lyrik, Prosa und Theaterstücke). Seither zahlreiche Veröffentlichungen in Zeitschriften, Anthologien und im Hörfunk.

Veröffentlichungen (u.a.): Mir Wibar mitanand, Wiener Frauenverlag, 1990; jedes wesen trinkt raum, Gedichte, 1993; Barfuss zum Sirtaki, 1994; Frühere Hände, Roman,1996; Ein Lied ging vorüber, 2002; TERRA, (ein Buch-Kunst-Werk zur Arbeit des Künstlers Anton Moosbrugger), 2003; Mandala, (mit Holzschnitten von Hugo Ender), 2004; Dieses bisschen Glück…,Verlag Böhlau, 2009 (in der Reihe: Damit es nicht verloren geht …, Band 61); Wochenbettpsychose, Appenzellerverlag, 2011 (in der Anthologie Wir kommen nackt ins Licht, wir haben keine Wahl).

Website

 

Amann Klaus Andreas

Klaus A. Amann bearbeitet

in Hohenems geboren, Kindheit und Jugend im Ländle, Studium der Musik, Amerikanistik und Hispanistik in Innsbruck, Iowa und Wien, nach 20 Jahren in den USA, in Wien und Spanien lebt er heute wieder in der Provinz, Unterrichtstätigkeit mit Schwerpunkt Spanisch, Lehrbuchautor, in der Roten Reihe bei Reclam Herausgeber von Werken verschiedener Autoren wie Antonio Skármeta, Manuel Rivas, Pedro Almodóvar, Elvira Lindo, Hernán Rivera, Daniel Defoe und Junot Díaz, reist, liest, musiziert, fotografiert und schreibt gerne, verheiratet, zwei erwachsene Töchter.

Veröffentlichungen:

1994: Encuentros I Schülerbuch, Arbeitsheft, Lehrerhandbuch; Cornelsen, Berlin
1995: Encuentros II Schülerbuch, Arbeitsheft, Lehrerhandbuch; Cornelsen, Berlin
2003: Encuentros Nueva Edición I Schülerbuch, Arbeitsheft; Cornelsen, Berlin
2004: Encuentros Nueva Edición II Schülerbuch; Cornelsen, Berlin
2005: Todo sobre mi madre: Rote Reihe Reclam, Stuttgart
2006: Momentos Literarios; Cornelsen Berlin
2008: No pasó nada: Rote Reihe Reclam, Stuttgart
2010: Manolito Gafotas: Rote Reihe Reclam, Stuttgart
2010: Encuentros 3000 Band I: Arbeitsheft; Cornelsen, Berlin
2011: Encuentros 3000 Band II: Arbeitsheft; Cornelsen, Berlin
2012: Encuentros 3000 Band III: Arbeitsheft; Cornelsen, Berlin
2012: ¿Qué me quieres, amor?: Rote Reihe Reclam, Stuttgart
2013: Pobre Manolito: Rote Reihe Reclam, Stuttgart
2016: Robinson Crusoe: Rote Reihe Reclam, Stuttgart
2016: La contadora de películas: Rote Reihe Reclam, Stuttgart
2016: Drown: Rote Reihe Reclam, Stuttgart
2017: Retorno a la libertad: Rote Reihe Reclam, Stuttgart
2017: Between The World And Me: Rote Reihe Reclam, Stuttgart
2018: El secreto del orfebre: Rote Reihe Reclam, Stuttgart

Literarische Tätigkeit:

2006: Kurzgeschichte “Saca la lengua“ (Streck die Zunge raus) auf Spanisch unter dem Pseudonym Andrés Traba in der literarischen Sammlung Momentos literarios publiziert. Übersetzung liegt unveröffentlicht vor.
2015: Mikrogeschichte “Prerequisitos“ (Voraussetzungen) beim chilenischen Mikrogeschichtenwettbewerb der medizinischen Fakultät Valparaíso eingereicht. 2. Platz. Übersetzung liegt vor.
2017: Die Kurzgeschichte “Schön und gut“ schafft es in die Endrunde des 22. Münchener Kurzgeschichtenwettbewerbs. (Unveröffentlicht)
2017: Wir lagen vor Madagaskar. Bibliothek der Provinz, Weitra. ISBN 978-3-99028-358-5